Lieferkettengesetz goes Europe

Am 27.01.2021 stimmte der Rechtsausschuss des EU-Parlaments fast einstimmig für ein starkes Lieferkettengesetz auf EU-Ebene. Damit wird der Ball an die EU-Kommission abgegeben, um ebendieses zu liefern.

Die Entscheidung des Rechtsausschusses muss im März vom Plenum des Europaparlaments bestätigt werden. Passiert dies, ist die Kommission verpflichtet entsprechend zu handeln. Das EU-Parlament hat die Möglichkeit das Gesetz einzufordern, da es sich um einen sogenannten legislativen Initiativbericht handelt. Die amtierende Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich verpflichtet, bei legislativen Initiativberichten stets zu liefern.

Richtlinien für ein Lieferkettengesetz auf EU-Ebene

Der EU-Rechtsausschuss sieht folgende Richtlinien für ein Lieferkettengesetz auf EU-Ebene vor.

  • Unternehmen müssen Auswirkungen auf Umwelt und Mensch in ihren Lieferketten bewerten und veröffentlichen, also Transparenz üben.
  • Bei der Feststellung von Ausbeutung in den Lieferketten müssen Maßnahmen ergriffen werden, um diese zu unterbinden.
  • Das EU-Lieferkettengesetz soll sowohl für große und börsennotierte Unternehmen sowie für risikoreiche kleine und mittlere Unternehmen gelten.
  • Eine zivilrechtliche Haftung ist wesentlicher Bestandteil, um ein wirksames Gesetz zu etablieren.
  • Die EU-Mitgliedsstaaten müssen sicherstellen, dass Unternehmen in ihren Ländern haftbar gemacht werden können.

Was bedeutet das für ein Lieferkettengesetz in Deutschland?

Eine Einigung auf EU-Ebene ersetzt keine nationale Regelung. Im Gegenteil, es ist ein klares Signal an die Bundesregierung endlich ein wirksames Lieferkettengesetz zu beschließen.

Die Blockadehaltung des Wirtschaftsministeriums, die oft auch mit Entscheidungen auf EU-Ebene verargumentiert wurde, ist damit nicht länger tragbar. Es wird Zeit, dass Herr Altmaier den Weg für ein Lieferkettengesetz frei macht.

Fashion Changing News: Fast-Fashion-Enttäuschungen und Fashion-Week-Highlights

Neuer Marktplatz für nachhaltige Sportausrüstung und Sportswear

Nachhaltige Sportswear ist noch immer schwierig zu finden. Der neue Marktplatz Planetics will dies ändern. Hier finden sich allerhand eco-faire Marken, die fair produzierte Sportbekleidung, aber auch Equipment und Nahrungsergänzungsmittel anbieten.

Bridge & Tunnel launchen Podcast

Das Hamburger Upcycling-Label Bridge & Tunnel hat einen eigenen Podcast gelauncht. In „Talk Slow“ sprechen die Gründerinnen Conny und Lotte mit Menschen, die Mode anders denken und sich trauen, neue Wege zu gehen. Bislang gibt es drei Folgen zu den Themen nachhaltiges Einkaufen, Konsum und Überkonsum sowie Überproduktion. Der Podcast wird von Nordisch Filmproduction Hamburg aufgezeichnet.

News zum Lieferkettengesetz

Auf EU-Ebene hat der Rechtsausschuss des EU-Parlament am 27.01.2021 seine Richtlinien für ein Lieferkettengesetz veröffentlicht. Damit ist die EU-Kommission nun gezwungen zu reagieren und ein entsprechendes Gesetz zu liefern. Die Abstimmung im Rechtsausschuss wurde fast einstimmig beschlossen.

Leider folgten daraufhin in dieser Woche keine gute Neuigkeiten aus Deutschland. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) stellt sich weiterhin gegen ein Lieferkettengesetz, sodass die Diskussion um diesen nun in den Koaltionsausschuss muss.

Johannes Heeg, Sprecher der Initiative Lieferkettengesetz sagt dazu: „Es ist grob verantwortungslos, dass Wirtschaftsminister Altmaier sogar einen Kompromissvorschlag blockiert, bei dem ihm die Minister Heil und Müller in seinen zentralen Forderungen so weit entgegenkommen. Altmaier sabotiert damit jeden Versuch, deutsche Unternehmen zur Achtung von Menschenrechten und Umweltstandards im Ausland zu verpflichten und dies auch wirksam durchzusetzen.

Alle Informationen dazu gibt es bei der Initiative Lieferkettengesetz.

Sabinna Valentines Special

Das Modelabel Sabinna hat ein kleines Valentines Special vorbereitet. Das kreislauffähige Shirt “Love isn’t always fair but Fashion can be” sowie unser Buch “Fashion Changers. Wie wir mit fairer Mode die Welt verändern können” gibt es zum Special-Preis von 51,00 Euro.

Patagonia erklärt Wachstumsstopp

Patagonia gilt schon lange als Vorreiter im Outdoorbereich, was Nachhaltigkeit, politisches Engagement und innovatives Unternehmertum angeht. Jetzt legt Patagonia noch eine Schippe drauf: CEO Ryan Gellert gibt im Interview mit NZZ am Sonntag an, dass das Outdoorbekleidungsunternehmen nicht mehr wachsen wolle. So sollen alle Zahlen und Ziele, die in der Unternehmensstrategie am Wachstum orientiert sind langfristig gestrichen werden. Außerdem wolle das US-amerikanische Unternehmen zukünftig ins Verleihgeschäft einsteigen. Patagonia zählt damit zu den wenigen Großunternehmen, die echte Suffizienz in ihrer Unternehmensphilosophie ausleben.

Sustainable Fashion Matterz wird 4

Das Blogazine Sustainable Fashion Matterz ist im Januar vier Jahre alt geworden. Wir freuen uns mit Gründerin Cherie Birkner, die immer wieder in Editorials, inspirierenden Fotostrecken oder spannenden Materialbeiträgen gemeinsam mit ihrem Team ihre Kreativität unter Beweis stellt. Congratulations!

Capsule Wardrobe Workbook von Dariadeh

Madeleine Alizadeh, Gründerin von Dariadeh, hat ein frei verfügbares e-Book zum Thema Capsule Wardrobe veröffentlicht. In dem Workbook finden sich sowohl alle wichtigen Basics zum Thema Capsule Wardrobe als auch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man es schafft den eigenen Kleiderschrank darauf umzustellen.

Das e-Book ist in englischer Sprache und kostenlos.

Fäustlinge von Bernie Sanders gehen in Massenproduktion

Für Furore in den Social-Media-Netzwerken weltweit sorgten Look und Outfit Bernie Sanders bei der Amtseinführung von Joe Biden am 20. Januar 2021. Zuerst machten Tausende Memes von Sanders, nun schon legendärer, Sitzposition die Runde, dann wurde seine nachhaltige Herangehensweise in Sachen Winterjacke gelobt (die hatte er nämlich schon eine ganze Weile) und nicht zuletzt wurden die gestrickten Handschuhe aus recycelter Wolle zum absoluten Star. Diese wurden dem ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Sanders von einer Grundschullehrerin aus seinem Heimatort Vermont geschenkt. Der Hype um die nachhaltigen Teile war so groß, dass sie nun wohl in Serie gehen sollen.

Fashion Open Studio & Berlin Fashion Summit

Für viele war die Januarausgabe der Fashion Week 2021 deutlich leiser als gewöhnlich. Dabei gab es einige Formate, die online überraschen konnten.

In Kooperation mit der Mercedes Benz Fashion Week Berlin gelang es Fashion Revolution Deutschland das bereits in England etablierte Format Fashion Open Studio nach Berlin zu holen. Hierin präsentieren sich Designer:innen und Labels und gewähren einen nahbaren Einblick in ihr Studio.

Außerdem erblickte der 202030 Berlin Fashion Summit das Licht der Welt. Ein Online-Konferenz-Format, das die Vordenker:innen und wichtigen Nachhaltigkeitsakteur:innen zusammenbringt.

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Lovjoi launcht Swimwear-Kollektion

Das Fair Fashion Label Lovjoi überrascht mit einer neuen Linie. Ab März 2021 wird es von der süddeutschen Brand auch Swimwear geben. Und was für welche! Die erste Kollektion zeigt viele wunderschöne Designs im klassischen Schwarz. Bei den Designs wurde darauf geachtet sowohl für kleine als auch große Brüste den passenden Komfort möglich zu machen.

Zu den Highlights zählen Bikinis mit spannenden Rückansichten sowie ein asymmetrischer Badeanzug mit High-Cut-Legs. Die Bikiniober- und -unterteile können nach dem Mix-and-Match-Prinzip miteinander kombiniert werden. Beim Material setzt Lovjoi auf recyceltes Polyester, Econyl® und biobasiertes Polyamid aus der Rizinuspflanze.

Massenentlassungen bei Fast-Fashion-Riese H&M

In der letzten Woche wurde bekannt, dass der Fast-Fashion-Konzern H&M nach erheblichen Umsatzeinbußen 2020 nun bis zu 800 Angestellte in Deutschland entlassen will. Der Skandal: Die Kündigungswelle soll vor allem Alleinerziehende, Langzeitkranke und Menschen mit Behinderung treffen. Dies wurde durch den Betriebsrat und Medienberichte nun öffentlich.

Schon im vergangenen Jahr zählte H&M zu den Unternehmen, die ihre bereits hergestellten Aufträge aufgrund der Coronakrise stornierten. Damit sorgten sie auch dafür, dass Tausende Näher:innen von Entlassungen, Lohnkürzungen und Lohnausfällen betroffen waren.

Wieso wir die Fashion Changers Konferenz brauchen

Am 15.10.2020 war es endlich soweit und die erste Fashion Changers Konferenz fand unter dem Motto „Mode & Verantwortung“ digital statt. In diesem Beitrag wollen wir einen Einblick über die Hintergründe der Konferenz geben: Wieso brauchen wir sie gerade jetzt, was ist das Potenzial einer solchen Konferenz? Und wo soll es in Zukunft mit dem Format hingehen?

Wieso „Mode & Verantwortung“?

Wir haben der Fashion Changers Konferenz letztes Jahr den Namen Mode & Verantwortung gegeben. Ohne zu ahnen, was das Jahr 2020 an Herausforderungen bereithält. Und genau deswegen ist klar, dass nicht erst dieses Jahr – nicht Corona – uns zeigt, dass wir Verantwortung übernehmen müssen. Der Ruf nach mehr Verantwortung in der Modebranche ist schon lange da, wurde aber von zu vielen immer wieder ignoriert. 

Mit der Fashion Changers Konferenz wollen wir diesem Ruf Gehör verschaffen – gemeinsam mit der Branche. Denn es gibt sie längst: die verantwortungsvollen Vordenker*innen, die Innovativen, die Modeverbesser*innen mit richtig guten Ideen. Um genau diese Menschen und ihre Ideen nach vorne zu bringen, brauchen wir nicht nur mehr Sichtbarkeit und mehr Unterstützung der Politik. Wir brauchen auch einen Ort, an dem wir uns professionell austauschen können. Denn oft stehen wir vor spezifischen Problemen, die auftreten, wenn man die Branche positiv beeinflussen will: Wie geht Wirtschaftlichkeit und Verantwortung zusammen? Wie funktioniert Gemeinwohl-Ökonomie? Sollten Unternehmen sich politisch positionieren und was macht man eigentlich, wenn plötzlich alle vermeintlich „nachhaltig“ sind?

Diesen spezifischen Fragen auf den Grund zu gehen, haben wir mit der Fashion Changers Konferenz 2020 begonnen. Und wir sind überzeugt davon, dass in diesem Format noch sehr viel Potenzial steckt, um die Modebranche gemeinsam in eine verantwortungsvollere Zukunft zu bewegen.

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Kamera, Regie und Schnitt: nXm
Musik: Marcel Braumüller-Neumann

Individuelle Verantwortung vs. kollektive Verantwortung

Es folgen einige Auszüge aus unserer Eröffnungskeynote der Fashion Changers Konferenz 2020, die wir an dieser Stelle nochmal teilen möchten.

2020 hat uns alle an unsere individuelle Verantwortung in der Gesellschaft erinnert. Doch kann verantwortungsvolles Handeln auch darüber hinausgehen? Können wir Verantwortung übernehmen, ohne die Auswirkung davon direkt zu spüren oder zu sehen? Können wir vielleicht sogar kollektiv Verantwortung übernehmen?

Wir glauben fest daran, dass dies möglich ist. Und dass die Mode das Potenzial hat genau diese Veränderung im Verantwortungsbewusstsein zu schaffen. Mode ist ein Spiegel unserer Gesellschaft. Welches Spiegelbild wollen wir sehen? Genau das möchten wir heute gemeinsam mit euch herausfinden.

2020 – das Lieferkettengesetz-Jahr

2020 war aber nicht nur das Jahr von Corona, sondern auch das Lieferkettengesetz-Jahr. Viel hat sich getan, was wir mitunter schon gar nicht mehr für möglich gehalten hätten – auch wenn Aktivist*innen sich neue kreative Wege ausdenken mussten, um ihren Protest auf die Straße zu bringen.

Als wir im letzten Jahr mit vielen Unterstützer*innen Lisa Jaspers Petition #fairbylaw an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales übergeben haben, spürten wir, was es bedeutet als Bürgerin und Bürger Verantwortung zu übernehmen. Und wir fühlten uns gestärkt in der Gemeinschaft mit anderen etwas bewirken zu können. Schon wenig später verflog jedoch diese Euphorie und wir mussten auch erkennen, dass politisches Engagement Grenzen haben kann.

Vor einigen Monaten dann endlich der erste Entwurf von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zum Lieferkettengesetz. Doch was bedeutet dies nun? Wo stehen wir? Welchen Einfluss kann das Lieferkettengesetz auf die Modebranche haben? Was bedeutet das für uns? Und noch viel wichtiger: Was bedeutet es für die globalen Lieferketten, die ihren Ursprung oft im Globalen Süden haben oder gänzlich dort liegen? 

Wir brauchen nicht mehr Charity-Aktionen, sondern echte Solidarität. 

© Constanze Neubert

Individueller Konsum vs. gesellschaftliche Verantwortung

In Interviews werden wir häufig gefragt, wie denn nun der gute Konsum aussieht. Oft sagen wir dann: Darum geht’s nicht, es ist komplizierter. 

Was sind hier die richtigen Fragen? Die nach individuellem Konsum, die nach gesellschaftlicher Verantwortung? Und wie kann das aussehen, wenn wir uns einen zukunftsgerichteten, nachhaltigen Konsum vorstellen? Kann Mode als System noch so bestehen bleiben? 

Dieses Jahr hat uns die Schwachstellen dieses Systems mehr denn je vor Augen geführt und spannende Fragen für eine breitere Masse in der Modebranche auf den Tisch gebracht: 

Machen die Modezyklen, so wie sie sind, noch Sinn? Abläufe, die lange nicht hinterfragt wurden, erschienen plötzlich absurd. Wie kann es sein, dass bereits nach 2-3 Wochen Ausfall des Einzelhandels Millionen Textilarbeiter*innen von Entlassungen betroffen sind?

Auch diese Fragen sind Teil der Fashion Changers Konferenz.

Ciani-Sophia Hoeder im Gespräch mit Vreni Jäckle
© Constanze Neubert
“It’s not a movement, if everyone’s just sitting. That’s a support group.”

Wenn wir die Missstände der Modeindustrie aufzeigen, werden wir oft gefragt, ob Mode nicht auch Spaß machen darf.
Na klar, darf Mode Spaß machen. 
Wenn wir zeigen, dass Mode Spaß machen darf, werden wir oft gefragt, ob das nicht im Widerspruch zu Überkonsum und Kapitalismus steht.
Na klar, streng genommen tut es das.
Aber nur weil ich Spaß an Mode habe und du dich für Mode interessierst, heißt das nicht, dass wir das System nicht kritisieren dürfen. Im Gegenteil.

Die Tochter von Ruth Bader Ginsburg, Jane Ginsburg, soll einmal zu ihrer Mutter gesagt haben: “It’s not a movement, if everyone’s just sitting. That’s a support group.”
Die Fashion Changers Konferenz soll keine Selbsthilfegruppe sein, auch wenn es sich manchmal angesichts all der Herausforderungen in der Welt so anfühlt. Um wirkliche Veränderung voranzubringen und eine Bewegung entstehen zu lassen, müssen wir uns in Bewegung setzen.

Dass auch die nachhaltige und faire Modebranche endlich anti-rassistisch handeln muss und Mode als Vehikel für soziale Teilhabe, Diversität und Inklusion begreifen muss, steht für uns außer Frage.
Solange Fair Fashion nicht intersektional agiert, kann sie den Mainstream nicht erreichen. Solange Mode nur nachhaltig ist, kann sie keinen wirklichen Unterschied machen. 

Die Verantwortung von Mode – ökologisch und sozial – ist groß. Wir sollten diese Verantwortung nicht als Bürde, sondern als Chance begreifen. Als Chance dafür, Bestehendes zu hinterfragen und Neues zu wagen. Mode kann Menschen empowern und sichtbar machen – entlang der kompletten Lieferkette. Das ist ihr Potenzial. Und genau das sollte ihr Anspruch sein. Lasst uns dieser Verantwortung gemeinsam nachkommen und uns in Bewegung setzen.

Die Fashion Changers Konferenz – ein Aufbruch

Die erste Fashion Changers Konferenz 2020 fühlte sich für viele von uns nach Aufbruch und Kooperation an. Wir sind dankbar, dass wir trotz der herausfordernden Umstände einen Tag voll guter Impulse schaffen konnten und bedanken uns sehr bei allen Beteiligten.

„Danke, es war total inspirierend für unser neu gegründetes Kinder-Label."
„A massive shoutout to the Fashion Changers team for their incredible organizational skills and for making the process so smooth and easy - one of the best digital conferences I have been part of."
„Danke an Fashion Changers für diese unglaublich informative und inspirierende Konferenz."
„So ein spannendes und abwechslungsreiches Programm. Habe einiges Neues gelernt, schon Bekanntes vertiefen können und auch darin neue Aspekte gesehen. Hat richtig gut getan und mich weiter bestärkt, indem was ich tue."
„Es war wahnsinnig spannend und auch sehr vielfältig und empowernd."
„Eine Top-Auswahl an Speaker*innen"
„Wir haben viel gelernt und können nun viel an unser Team weitergeben."

Die Fashion Changers Konferenz Mode & Verantwortung wurde gefördert durch die Landesstelle für entwicklungspolitische Zusammenarbeit Berlin und unterstützt von Wildling Shoes, Tchibo, Lanius, i+m Naturkosmetik, Lebenskleidung, Good Garment Collective, Creative Waste Collective, Elmer & Zweifel, Ecosia, Jan 'n June und Dzaino. Vielen Dank!

Sponsoren Fashion Changers Konferenz 2020