Marine et Marine

Nach ihrem Designstudium entwickelten die Schwestern Caroline und Valérie aus dem Seesack moderne Neuinterpretationen und somit auch ihr Label Marine et Marine.   Bei ihrer Arbeit achten sie auf die Werte ursprünglicher Handarbeit, sorgfältige Verarbeitung und beständige Materialien. Jedes Produkt wird lokal und fair in traditionellen deutschen Manufakturen gefertigt – entweder aus speziell eingefärbter Bio-Baumwolle oder pflanzlich gegerbten Leder von Bio-Rindern aus Süddeutschland. Die praktischen, funktionalen und strapazierfähigen Taschen und Rucksäcke sind echte Klassiker mit langer Lebensdauer.  Schlicht und zeitlos schön mit maritimen Flair.

 

stocubo

Das berliner Interior-Label stocubo gehört zur Slow-Design-Bewegung und verzichtet in ihrem Konzept auf schnelllebige Trends. Ein modulares Regal, das mitwächst und vielseitige Einsatzbereiche findet. Die langlebigen und hochwertigen Cubes bestehen PEFC-zertifiziertes Holz aus kontrollierter, nachhaltiger Forstwirtschaft aus den Wäldern Frankreichs und Nordrhein-Westfalens. produziert wird erst, wenn eine Bestellung eingeht. stocubo ist nicht nur ein flexibles Regalsystem, sondern auch ein flexibles, diversesTeam, das eingespielt zusammenarbeitet. Sie setzen sich für einen rücksichtsvollen Umgang mit Ressourcen und Klimaschutz, faire Löhne, Förderung und Inklusion aller Mitarbeitenden und die Unterstützung lokaler Projekte in ihrem Kiez ein.

hessnatur

hessnatur stellt schon seit 1976 Bekleidung aus Naturfasern, ökologischem Anbau und ohne schädliche Chemiakalien her. Damit sind sie Pioniere und echte Vorbilder der Branche.  Sie waren 2005 das erste Mitglied der Fair-Wear-Foundation und setzen sich bis heute weltweit für höchste Sozialstandards entlang der gesamten Lieferkette ein. Durch enge Partnerschaften mit Lieferanten arbeitet das Label erfolgreich an existenzsichernden Löhnen und stetiger Transparenz. Langlebigkeit und Zero Waste spielen auch eine große Rolle und die Garn- und Schnittreste fließen durch Weiterverwertung in neue Produkte. Die Designs bewegen sich zwischen klassischer und moderner Zeitlosigkeit, zwischen Basics und Lieblingsteilen für die ganze Familie.

Zertifizierungen: GOTS, Grüner Knopf, Fair Wear Foundation (Leader Status)

ever & anon

Hinter ever & anon stehen Sebastian und Carina. Beide teilen besonders ihre Passion zu Mode, Passform und Recycling. Das spiegelt sich auch in der Kollektion des Allgäuer Womenswear-Labels wieder. Die Materialien beziehen sie hauptsächlich aus europäischen Ländern und achten auch bei den Zutaten, wie Köpfen oder Garn, auf recycelte Qualitäten. Alle Teile werden in Deutschland gefertigt. Im Shop von ever&anon gibt es Blusen, Sweater, Röcke und Hosen im Casual Look.

Pours Studios

Pours Studios ist farbenfroh unterwegs. Die Designerin  und Gründerin Simone setzt sich zum Ziel, dass faire, nachhaltige und transparente Womenswear auch abseits von Basics möglich ist. Stilsicher spielt sie mit abstrakten Mustern und den Label-Signatur-Farbtönen. Dabei verwendet Pours Studios ausschließlich GOTS- und GRS-zertifizierte Stoffe, die auf Bestellung im eigenen Studio zu einzigartigen Styles verarbeitet werden. Schon im Entwicklungsprozess des Schnittmusters legt die Designerin Wert darauf, so wenig wie möglich Abfall entstehen zu lassen. Ganz nach dem Motto “Resteverwertung ist die beste Verwertung” findet sich auch für den kleinsten Stoffrest eine neue Idee.

Organique Studio

Das junge Label Organique Studios aus Lissabon setzt auf bequeme Womenswear aus weichen Materialien wie Bio-Baumwolle und Lyocell. Nach dem Erfolg ihrer Schuhmarke NAE Vegan Shoes beschloss die Gründerin Paula Perez mit Organique in die Modebranche zu expandierenden. Organique Studios produziert in Portugal in dem GOTS-zertifizierten, sozialen und ethischen Textilatelier LaGoafra. Die schlichten Designs finden sich in Basics wie Bodys, Tops und Hosen bis hin zu zeitlosen und dezenten Kleidern. Die anschmiegsamen Styles bewegen sich zwischen Lounge- und Sportswear.

stilnest

stilnest kreiert seit 2013 Schmuck in Gold und Silber, mit der Vision, die nachhaltigste Option für Schmuck in der Branche zu werden. Das Label legt großen Wert auf die Herkunft der recycelten und fair gewonnenen Edelmetallen. Alle Lieferanten sind Partner des Responsible Jewellery Council. So stammt der Großteil der Materialien aus recycelten Quellen der Schmuck- und Uhrenindustrie. Die Fairtrade-Rohstoffe werden in zertifizierten Minen im Süden Perus abgebaut. Das Label konzentriert sich im Produktionsprozesse auf eine langsame Herstellung, denn jedes Schmuckstück wird erst auf Bestellung von Goldschmied*innen hergestellt. stilnest steht für moderne  Designs und zeitlose Fine Jewellery, die sich jedem Stil anpassen und wunderschöne Looks durch Mix&Match möglich machen.

Seidentraum

Das Familienunternehmen Seidentraum stellt seit 2010 eigene Stoffe aus Peace Silk her. Peace Silk bedeutet gewaltfreie Seidenzucht und -gewinnung und ermög­licht so die Vollendung der Metamorphose der Seidenraupe zum Schmetterling. Die Seide stammt aus biologischer Landwirtschaft in Indien und der Türkei, die beide GOTS-zertifiziert sind. Seidentraum vertreibt Seide in verschiedenen Qualitäten von Satin über handgewebte Stoffe und Jersey als Meterware für andere Hersteller und für DIY-Projekte. Eine eigene, in Deutschland produzierte Kollektion umfasst fließende Tuniken und T-Shirts in neutralen Farbtönen für Frauen und Männer, Babybekleidung und weiche Bettwäsche.

Zertifizierungen:  GOTS, Mitglied der Vereinigung für Fair Commerce

Wildsoul Clothing

Nachhaltige, einzigartige und trendy Designs sind das Markenzeichen des wiener Labels Wildsoul Clothing. Die Kollektionen in limitierten Auflagen werden von kleinen Betrieben in Bulgarien gefertigt. Dabei sind der Gründerin Michelle Danzinger die Beziehungen zu den Produzent*innen  genauso wichtig, wie die transparente Preispolitik und Größeninklusion. Dazu gibt es das ein oder andere Interior-Schätzchen und ausgewählteVintage Kleidung, um den fair-fashionable Look abzurunden.

AVENIR Berlin

AVENIR Berlin wurde mit dem Grundsatz gegründet, textilen Abfall zu reduzieren. Die ästhetischen Designs entstehen ausschließlich aus Dead-Stock Materialen und Upcycling-Stoffen. Diese stammen zum Beispiel von gemeinnützigen Organisationen, wie dem Textilhafen Berlin. In Deutschland, Portugal und Polen werden diese zu neuen Kleidungsstücken verarbeitet, wenn eine Bestellung eingeht (Made-To-Order). Im Shop gibt es Denim in allen Farben und Formen, Womenswear und Menswear.