JETZT NEU: DAS SOURCING COLLECTIVE!

Was du über die Textilfaser Lyocell wissen solltest
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🔥Kollektives Materialsourcing? Los geht’s! Unser SOURCING COLLECTIVE mit Clara Rings startet jetzt!🔥

Du möchtest kein Material von der Stange kaufen, aber alle Lieferanten, die du findest, haben zu große Mindestabnahmemengen oder nicht die Materialien, die du suchst? Kein Problem! Unsere Sourcing-Expertin Clara Rings hat sich diesem Thema angenommen und hat eine Einkaufsgemeinschaft gegründet, um allen Start-ups und Designer*innen die Möglichkeit zu geben, nachhaltige Materialien zu nutzen, auch wenn die Abnahmemengen noch gering sind. 

Werde jetzt Teil des Einkaufskollektivs!Den Link findest du in der Bio 🤝

🔍Diese Einkaufsgemeinschaft eignet sich für alle, die auf der Suche nach folgenden Materialien sind:
- Bio-Baumwolle (GOTS-zertifiziert)
- EU-Leinen
- Lyocell
- Recycling-Materialien
- preiswerte B-Ware in Bio-Qualität (mit kleinen Schönheitsfehlern)

Alle Materialien werden in einer GOTS-zertifizieren Weberei in Deutschland gefertigt, die auf Wunsch besucht werden kann.

#fashionchangers #fabricsourcing
2018 bestand der Anteil von Zellulosefasern an der weltweiten Produktion lediglich aus 6,2 Prozent. Dabei werden einige dieser Fasern innerhalb der nachhaltigen Modebranche seit einigen Jahren als besonders zukunftsfähig gesehen. ⁠
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Fasern wie #Lyocell haben hervorragende Trageeigenschaften, die bei anderen Fasern - vor allem im Lingerie- und Sportswearbereich - mitunter vermisst werden. Sie sind zum Beispiel hautfreundlich, atmungsaktiv, leicht zu pflegen, scheuerbeständig und klimaregulierend.⁠
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Vor allem um den immensen Bedarf an synthetischen Fasern, für deren Gewinnung Erdöl eingesetzt wird, zu decken, könnten Zellulosefasern eine gute Alternative sein. ⁠
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Im Magazin findet ihr noch weitere spannende Informationen zu Lyocell und anderen regenerativen Zellulosefasern. ⁠
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➡️Link in Bio!⁠
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Wusstet ihr schon, dass wir im Fashion Changers Magazin eine eigene Kategorie zum Thema 👚Nachhaltige Textilien👚 haben? Dort findet ihr noch weitere spannende Artikel zu Materialien & Co.⁠
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#LetsChangeThatFashionGame⁠
MODE & VERANTWORTUNG 🙆🏻⁠
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Nina findet im Interview mit @taz.die_tageszeitung klare Worte: „Es ist natürlich gut, sich mit seinem Konsum auseinanderzusetzen, wenn Zeit und Geld es zulassen, aber im Endeffekt sitzen die Unternehmen am größeren Hebel.“⁠
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Doch die viel beschworene Verantwortung reicht nicht! Genau deswegen, so Nina, braucht es klare politische Vorgaben und vor allem gesetzliche Regulierungen. ⁠
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⭐ Wie seht ihr das? Sollte die Politik stärker eingreifen, damit die Modeindustrie im Einklang mit den Pariser Klimazielen handelt?⁠
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Wenn ihr noch mehr deutliche Worte zum Thema #ModeUndVerantwortung hören wollt, schaltet euch doch gerne am 30.04. um 15 Uhr digital rein zur Podiumsdiskussion der taz zum Thema „Konsumlust ohne schlechtes Gewissen? - Mode, Lifestyle, Gentrifizierung, Greenwashing“. Außerdem mit dabei: Journalistin @carmen_maiwald und Forscherin Burcu Gözet. ⁠
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#LetsChangeThatFashionGame
IT'S FASHION REVOLUTION DAY✊🏻⁠
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Die diesjährige #FashionRevolution beschäftigt sich mit dem Thema Macht und Geld. Wenn wir fragen #WhoMadeMyClothes - also „Wer hat meine Kleidung gemacht?“ - stellen wir auch die Frage nach der Verteilung von Vermögen. Denn die Menschen, die unsere Kleidung nähen, sind in der Regel nicht die Menschen, die an ihr verdienen. Die ungleiche Verteilung von Macht und Geld führt dazu, dass Menschen weiterhin in Armut leben und andere sich an ihrer Arbeitskraft bereichern. ⁠
Es ist kein Zufall, dass Menschen wie Amanico Ortega (Inditex-Inhaber & Zara-Gründer) oder Stefan Persson (H&M-Eigentümer) Milliardäre sind und einen extravaganten Lebensstil verfolgen, während die Menschen, die für #Zara #HM #Cos & Co. nähen, oft kaum über die Runden kommen und einen Lohn verdienen, der nicht zum Leben reicht. ⁠
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Wir wollen euch am heutigen Tag bestärken, immer wieder genau auf diese Zusammenhänge aufmerksam zu machen. Aktuell sieht es oft so aus, als ginge es „nur“ um die Frage der Nachhaltigkeit in der Modeindustrie. Dabei ist ganzheitliche Nachhaltigkeit nicht von der Frage nach einer fairen Produktion trennbar - auch wenn uns hochglänzende Marketing-Kampagnen besagter Fast-Fashion-Unternehmen dies anders verkaufen wollen. ⁠
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9 Jahre ist es her, dass die Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesh einstürzte und mehr als 1100 Menschen ihr Leben verloren. Wir fordern weiterhin: Kleidung darf keine Menschenleben kosten. Die Menschen, die Kleidung nähen, verdienen einen Lohn, der zum Leben reicht!⁠
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#LetsChangeThatFashionGame