WiDDA

WiDDA ist das Modelabel von Sabine Kelle. Als Kind der DDR wollte sie schon immer sinnvolle Mode machen: Bekleidung zum Wohlfühlen – für uns selbst, für alle und alles um uns herum. Die funktionalen und starken Designs werden in Deutschland und Polen unter kontrolliert fairen Bedingungen produziert. Die  Materialien, wie Bio-Baumwolle, Tencel™, Modal und Leinen,  bezieht WiDDA von europäischen Firmen, die über  Zertifikate wie ÖkoTex100, GOTS und GRS verfügen. Slow, Eco und Fair:  egal ob im Office oder zu einem Sonntagsspaziergang, WiDDA beKleidet jeden Moment mit durchdachter Womenswear und schönen Accessoires.

Amaya

Amaya ist bunt, einzigartig und leidenschaftlich. Das kleine Münchner Label bringt die traditionell verarbeiteten Stoffe ein Stück von Mexico in die Garderobe in unseren Breitengraden. Die Gründerin Georgina arbeitet direkt mit Handwerker*innen und Designer*innen zusammen, zahlt faire Löhne und kann direkt nachvollziehen #whomadeyourclothes. Amaya unterstütz den Erhalt der verschiedenen Handwerkskünste, welche in die farbenfrohen Designs einfließen. Stickereien und Webtechniken machen die Jacken, Westen und Kleider besonders einzigartig.

Seeds Apparel

Seeds Apparel, das sind Marlin, Bastian und Lorenz. Die jungen Gründer*innen aus Bonn wollen die Textilbranche weiter verändern und durch ihr Label einen Beitrag zu nachhaltigerem und fairem Konsum beitragen. Die Streetwear-Hoodies und -Shirts werden in Indien aus GOTS-Baumwolle hergestellt und mit Siebdruckmotiven in der eigenen Werksatt veredelt. Die Upcycling-Accessoires aus Alttextilien, gefertigt von lokalen Schneiderinnen, sind dabei das Herzensprojekt. Den derzeitigen Anteil von 40% dieser Produkte wollen sie in Zukunft deutlich erhöhen. Im Shop gibt es einzigartige Taschen, Streetwear Accessoires, Shirts und Hoodies.

Zertifizierungen: PETA (Vegan), GOTS-Baumwolle, Fair Wear Foundation, FairTrade Cotton

awearable

awearable entwirft Lieblingsstücke für jeden Tag und hat sich zum Ziel gesetzt, mit minimalistische Essentials und durchdachten 2 in 1-Designs mehr Freiheit im Alltag schaffen. Die vielseitigen Blusen, Shirts und Sweater sind zudem aus nachhaltig gesourcte Rohstoffen gefertigt – und für jedes Kleidungsstück nachvollziehbar. Transparenz spielt hier eine große Rolle, und soll nach und nach immer besser werden. Das Start-Up setzt mit ihrem Design auf Kompatibilität, ob durch neutrale Farben oder vielseitige Tragemöglichkeiten. Gemacht, um (sich) zu verändern.

Zertifizierung der Rohstoffe: GOTS, Öko-Tex Standart 100, EU-Ecolabel

trueStory

trueStory macht Statement-Stücke und urbane Basics, ethisch und sozialverträglich. Die Kleidung ist aus reinen Naturfasern, gefärbt mit umweltfreundliche Naturfarben, wie zum Beispiel GOTS zertifizierte Merinowolle, die in Italien zu Garn gesponnen wird und Loden, eines der ältesten Outdoor-Materialien. In fairen Produktionen wird die Capsule Collection in Deutschland, Europa und der Türkei hergestellt. Mit dem Ziel, ökofair, plastikfrei und dabei noch stylisch zu sein, erzählen trueStory ihre Geschichte mit ihrem Design und der Motivation, etwas neues zu schaffen.

Zertifizierungen: Fair Wear Foundation

HAEDREN

HAEDREN setzt ein Zeichen für überlegten und sinnvollen Konsum: Stille Farbtöne treffen auf skulpturale und feminine Silhouetten. Die Designs sind inspiriert von klassischem Tailoring, von Kunst, Natur und einer neuen Idee von stil- und respektvoller Zeitlosigkeit und feminier Lässigkeit. Gefertigt werden alle  Anzüge, Westen und Blazer vorwiegend aus 100-prozentiger Wolle aus kbT-Fasern, reiner Viskose und Seide. Die Stoffe stammen meist aus Lagerbeständen mit nachvollziehbarem Hersteller. Produziert werden die Kollektionen in Polen und Deutschland in sorgfältig ausgewählten Nähereien. HAEDREN bringt Komfort, Design und Verantwortungsbewusstsein ins Gleichgewicht

hessnatur

hessnatur stellt schon seit 1976 Bekleidung aus Naturfasern, ökologischem Anbau und ohne schädliche Chemiakalien her. Damit sind sie Pioniere und echte Vorbilder der Branche.  Sie waren 2005 das erste Mitglied der Fair-Wear-Foundation und setzen sich bis heute weltweit für höchste Sozialstandards entlang der gesamten Lieferkette ein. Durch enge Partnerschaften mit Lieferanten arbeitet das Label erfolgreich an existenzsichernden Löhnen und stetiger Transparenz. Langlebigkeit und Zero Waste spielen auch eine große Rolle und die Garn- und Schnittreste fließen durch Weiterverwertung in neue Produkte. Die Designs bewegen sich zwischen klassischer und moderner Zeitlosigkeit, zwischen Basics und Lieblingsteilen für die ganze Familie.

Zertifizierungen: GOTS, Grüner Knopf, Fair Wear Foundation (Leader Status)

ever & anon

Hinter ever & anon stehen Sebastian und Carina. Beide teilen besonders ihre Passion zu Mode, Passform und Recycling. Das spiegelt sich auch in der Kollektion des Allgäuer Womenswear-Labels wieder. Die Materialien beziehen sie hauptsächlich aus europäischen Ländern und achten auch bei den Zutaten, wie Köpfen oder Garn, auf recycelte Qualitäten. Alle Teile werden in Deutschland gefertigt. Im Shop von ever&anon gibt es Blusen, Sweater, Röcke und Hosen im Casual Look.

Pours Studios

Pours Studios ist farbenfroh unterwegs. Die Designerin  und Gründerin Simone setzt sich zum Ziel, dass faire, nachhaltige und transparente Womenswear auch abseits von Basics möglich ist. Stilsicher spielt sie mit abstrakten Mustern und den Label-Signatur-Farbtönen. Dabei verwendet Pours Studios ausschließlich GOTS- und GRS-zertifizierte Stoffe, die auf Bestellung im eigenen Studio zu einzigartigen Styles verarbeitet werden. Schon im Entwicklungsprozess des Schnittmusters legt die Designerin Wert darauf, so wenig wie möglich Abfall entstehen zu lassen. Ganz nach dem Motto “Resteverwertung ist die beste Verwertung” findet sich auch für den kleinsten Stoffrest eine neue Idee.

Organique Studio

Das junge Label Organique Studios aus Lissabon setzt auf bequeme Womenswear aus weichen Materialien wie Bio-Baumwolle und Lyocell. Nach dem Erfolg ihrer Schuhmarke NAE Vegan Shoes beschloss die Gründerin Paula Perez mit Organique in die Modebranche zu expandierenden. Organique Studios produziert in Portugal in dem GOTS-zertifizierten, sozialen und ethischen Textilatelier LaGoafra. Die schlichten Designs finden sich in Basics wie Bodys, Tops und Hosen bis hin zu zeitlosen und dezenten Kleidern. Die anschmiegsamen Styles bewegen sich zwischen Lounge- und Sportswear.