Der ultimative Selfcare-Guide: Tipps und Tricks für ausgiebige Selbstfürsorge

Selbstfürsorge wird oft als Ausgangspunkt für mehr Selbstliebe verkannt. Mit unserem Selfcare-Guide schauen wir genauer hin: Welche Produkte sind unterschätzt, wenn es darum geht, Zeit mit uns selbst zu verbringen? Und wie kann Selfcare nicht nur mich, sondern auch andere unterstützen?

Collage zum Thema Selfcare mit Blumen und drei Fotos

Seit einem Jahr hat sich unser Sprachschatz nun um einige Begriffe erweitert, die ihren Weg hoffentlich nicht in den Duden finden werden. Ein Wort, das schon vorher in Umlauf war, aber durch die pandemische Ausnahmesituation gefühlt überall auftaucht, ist Selfcare oder Selbstfürsorge. Ein Begriff, den die Wellness-Branche als (teures) Versprechen für ein erfüllteres Leben zu vermarkten weiß: Laut The New Yorker beläuft sich der Wert der Wellness-Industrie auf 4,5 Trillionen US-Dollar, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 6,4 Prozent. Allein Gwyneth Paltrows Unternehmen GOOP wird auf 250 Millionen US-Dollar geschätzt. Kaum ein anderes Unternehmen hat den New Age-Wellness-Begriff so stark geprägt wie das Feel-Good-Imperium GOOP: neben einer Online-Plattform gibt es Beauty-Linien, Konferenzen, Kochbücher und sogar eine eigene Netflix-Show. Immer mit dem Ziel, stets das Beste aus sich herauszuholen. Selbstfürsorge meets Selbstoptimierung. 

In ihrem Buch „Radikale Selbstfürsorge. Jetzt! Eine feministische Perspektive” schreibt die Autorin Svenja Gräfen: „Selbstfürsorge ist nicht automatisch Selbstliebe – jedoch kann sie ein Ausgangspunkt auf dem Weg hin zu mehr Selbstliebe sein. Viele der gängigen Selfcare-Praktiken lassen sich als Werkzeuge begreifen, als eine Art Einladung: Es ist nicht das Schaumbad, der Spaziergang, die Tasse Tee an sich, die dafür sorgt, dass du dich besser fühlst – aber all das kann sicherlich eine Übung darin sein, dir eine Pause zuzugestehen.” Wenn Svenja Gräfen von Selbstfürsorge spricht, dann meint sie damit, Zeit mit sich selbst zu verbringen, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und auf diese zu hören. Gar nicht so einfach, wenn wir dauernd gesagt bekommen, was nicht mit uns in Ordnung ist und wie wir kraftvoller und produktiver durchs Leben kommen.

Vom Privileg, sich eine Auszeit aus der Leistungsgesellschaft zu nehmen

Es ist uns wichtig, das einmal auszusprechen: Das noch so tollste Produkt wird uns am Ende nicht zu einem glücklicheren Menschen machen. Zu entscheiden, was nicht mit uns in Ordnung ist, und Produkte und Verkaufsversprechen zu entwickeln, die mehr Fülle in unser Leben bringen sollen, ist ein zutiefst kapitalistischer … und ja … oft auch frauenfeindlicher Move. Es suggeriert zudem, dass wir uns eine gute Zeit nur kaufen können. Nicht alles, was im Namen von Selfcare verkauft wird, ist und soll für alle zugänglich sein.   

Mit diesem Wissen – und Geld im Portemonnaie – “dürfen” wir uns natürlich die Nägel bunt lackieren, weil es in dem Moment gute Laune macht, oder unser Gesicht mit diesen überhypten Rosenquarzsteinen massieren, weil es in dem Moment gut tut. Aber ja, sich Zeit für sich zu nehmen und diese so zu verbringen, dass sich Erholung einstellt, ist ein immenses Privileg. Denn es bedeutet auch die Mittel zu haben, sich eine Auszeit aus unserer Leistungsgesellschaft zu nehmen. 

Marken und Produkte, die uns bei der Selfcare unterstützen können:

Stress Adé mit Sonnentor

Wir starten die Selfcare-Reise mit einem warmen Getränk. Genügend zu trinken, sollte ganz oben auf unserer Selfcare-Liste stehen. Nur mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr, funktionieren die lebensnotwendigen Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. Wenn wir zu wenig trinken, haben wir meist auch wenig Energie und Konzentration. Und die Haut freut sich auch über eine regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme. Neben Wasser, sind warme Getränke wie Kräutertees eine wahre Wohltat. In Stresssituationen können Kräuterteemischungen den Körper dabei unterstützen, das Nervensystem runterzufahren. Eine besonders schöne Auswahl bieten die Wohlfühl-Tees von Sonnentor. 

Dass sich das Stresslevel vieler Menschen aufgrund der pandemischen Dauerbelastung erhöht hast, ist nicht von der Hand zu weisen. Und auch wenn wir oft denken, dass wir keine Zeit für eine kurze Auszeit haben, sollten wir in solchen Momenten kontraintuitiv handeln und das Chaos Chaos sein lassen. Vielleicht bei einer Tasse Stress Adé-Tee mit Brombeerblättern, Fichtennadeln und Löwenzahn?
Für den Körper ist es für gewöhnlich kein Problem, wenn das Nervensystem in stressigen Zeit auf Hochtouren läuft. Wichtig ist nur, dass wir nach einer Stressphase auch eine Ruhephase einbauen, damit wir nicht permanent Stresshormone ausschütten. Das wird dann nämlich körperlich schmerzhaft und mental belastend. 

Um Körper und Geist abends auf die Ruhephase vorzubereiten, kann eine Tasse Durchschlafen-Tee unterstützend wirken. Die vegane Bio-Mischung setzt sich unter anderem aus grünem Hafer, Hopfen und Zitronenmelisse zusammen. Hopfen soll eine beruhigende Wirkung und aufgrund der Bitterstoffe gut für die Verdauung sein. Die Tasse Tee am besten ohne flimmernden Bildschirm genießen, da das Blaulicht das Schlafhormon Melatonin unterdrückt.
Wer unter Periodenschmerzen leidet, kann manchmal sowieso nicht anders, als langsamer zu machen. Auf den Zyklus zu hören und die Bedürfnisse auf diesen abzustimmen, insofern möglich, ist auf jeden Fall eine Form radikaler Selbstfürsorge. Wünschenswert wäre es, wenn die Menstruation in Zukunft auch in der Arbeitswelt eine größere Rolle spielt, zum Beispiel in Form von Home Office oder bezahltem Menstruationsurlaub. Bis das soweit ist, müssen wir Periodentalk weiter normalisieren, uns  gegen das System auflehnen und dann wieder hinlegen – am besten mit einer entkrampfenden Tasse In der Regel-Tee mit Holunderblüten, Brennnessel und Schafgarbe.

Die Zeit der Menstruation erfordert besonders viel Selbstfürsorge.

Menstruationsfürsorge mit Organicup

Dass die Menstruation eine Zyklusphase ist, die nach Selbstfürsorge verlangt, haben wir eben schon festgehalten. Die Wahl der Periodenprodukte ist eine sehr persönliche, für die wir uns Zeit und Geduld einräumen sollten. Und sie ist natürlich höchst individuell und jede menstruierende Person muss das Richtige für sich finden. Für uns hat sich eine neue Dimension der Selbstfürsorge mit dem Nutzen von Menstruations-Cups eröffnet.

Menstruationstassen bestehen meistens aus medizinischem Silikon und werden während der Periode so eingeführt, dass sie das Menstruationsblut wie in einer „Tasse“ auffangen können. Beim Wechseln der Menstruationstasse finden wir uns direkter mit Periodenblut konfrontiert und dadurch auch verbunden, denn: wenn wir genauer sehen, was unsere Körper da gerade leisten, fällt es vielleicht auch einfacher, uns selbst das zu geben, was wir brauchen. Sei es nun den Arbeitgeber:innern zu sagen, „Ich menstruiere gerade und fühle mich nicht gut, ich kann heute nicht arbeiten“, oder mit Entspannungsyoga Krämpfen entgegenzuwirken.

Inzwischen jahrelang getestet sind bei uns die Menstruationstassen von OrganiCup, die ohne Farbstoffe oder Glitzer auskommen. Das ist nicht nur nachhaltiger in der Produktion der Cups, sondern trägt auch zur Enttabuisierung von Periodenblut bei, das eben nicht versteckt oder „verschönert“ werden muss. Aufklärungsarbeit zu leisten, ist fester Teil der Philosophie von OrganiCup, die sich auch aktiv mit Trainings und Sachspenden gegen Periodenarmut und Perioden-Shaming einsetzen.

Zur achtsamen Nutzung einer Menstruationstasse gehört auch das richtige und sichere Reinigen und Aufbewahren. Gereinigt wird vor dem Einführen und nach jedem Entleeren des Cups (hält bis zu drei Tampons) entweder einfach unter sauberem Wasser oder mit einem Tropfen OrganiWash. Sollte unterwegs mal kein Wasserzugang da sein, gibt es außerdem die OrganiWipes zum Säubern und Desinfizieren. Nach einem Zyklus kann der Cup ausgekocht werden.

Tipp

Ein Menstruations-Cup verfärbt sich mit der Zeit etwas durch das Blut. Das ist nicht weiter schlimm. Wer die Verfärbungen lösen will, kann beim Auskochen eine kleine Menge haushaltsübliches Natron hinzugeben.

Energiewende vorantreiben mit Polarstern

Ökostrom ist Selfcare? Logo. Und die Energiewende voranzutreiben, indem man privat auf Ökostrom umstellt, tut nicht nur uns selbst, sondern auch allen anderen gut. Selfcare wird auch gerne mal als etwas Egoistisches abgestempelt – das mag durchaus sein, aber es kommt auch darauf an, was wir am Ende daraus machen. Wenn ich durch Auszeiten wieder Kraft bekomme, um mich für größere Dinge einzusetzen, die nicht in erster Linie auf mein persönliches Wohlbefinden einzahlen, dann kann Selbstfürsorge auch aktivistisch sein.

Wenn ich mich für Ökoenergie entscheide, dann reduziere ich nicht nur meinen eigenen CO2-Fußabdruck um über ein Fünftel, sondern unterstütze damit auch aktiv die Energiewende. Die Gründer des unabhängigen Ökoenergieversorgers Polarstern hatten von Anfang an das Ziel vor Augen, ein Social Business aufzubauen, das nach dem Prinzip der Gemeinwohlökonomie wirtschaftet. Dies bedeutet vereinfacht ausgedrückt, dass das Wohl von Mensch und Umwelt zum obersten Ziel des Wirtschaftens erklärt wird. Als zertifiziertes Gemeinwohl-Mitglied veröffentlicht Polarstern darüber hinaus eine extern-auditierte Gemeinwohl-Bilanz. Inzwischen bietet Polarstern Ökostrom, Ökogas, Autostrom, Eigen- und Mieterstrom aus erneuerbaren Energien an. So transparent über das eigene Unternehmen und die Ressourcenverteilung Einblick zu geben, hilft nicht nur, einen ehrlichen Blick ins eigene Innere zu werfen, sondern ermutigt auch andere, sich mit den eigenen Werten auseinanderzusetzen.


Kleiner Tipp: Wenn es dir schwer fällt, dir regelmäßig Pausen zu nehmen, du aber irgendwo anfangen möchtest, dann vielleicht mit dem Wechsel des Energieversorgers. Damit tust du nicht nur irgendwas, sondern etwas Gutes. 

Jetzt wird’s cosy!

Platz zum Durchatmen mit Orbasics

Es war einmal ein Designer, der Jogginganzüge als den ultimativen Kontrollverlust über das eigene Leben bezeichnete…
Um es abzukürzen: Alle Lebensbereiche bis ins Kleinste durch zu kontrollieren, kann auf Dauer ganz schön stressig sein. Spätestens die Pandemie hat uns dazu gezwungen, uns im Loslassen zu üben. Denn wenn das Gewisse auf einmal ungewiss ist und sich alles von jetzt auf gleich ändert, dann sind wir besser beraten, uns hier und da gewissen Situationen hinzugeben. Hingabe hat ja erstmal nichts mit Aufgabe zu tun, sondern eher mit Zulassen und einfach mal schauen, was passiert.

So könnte man auch die Diskussion um Loungewear zusammenfassen: einfach mal zulassen und schauen, was passiert. Und auf einmal fragt man sich: Wieso sollte man den ganzen Tag in Kleidung rumlaufen, die uns kaum Platz zum Durchatmen lässt? Wenn alles um uns herum einengend wirkt, dann könnten wir uns immerhin der Loungewear hingeben. Wir haben das die letzten Monate mal im Home Office ausprobiert – und siehe da: alles noch weitestgehend im Griff, auch dank der cozy Loungewear von Orbasics.

Ganz ehrlich: Wir waren selten besser gemütlich angezogen. Die All Day-Leggings aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle ist nicht nur atmungsaktiv, sondern dank hoher Taille und elastischem Bund auch bequem. Damit lässt sich der Zoom-Call auch mal eine halbe Stunde länger aushalten. Passend dazu gibt es den Cosy Sweater aus Bio-Baumwolle, der wenn überhaupt erst auf den zweiten Blick als Loungewear enttarnt werden kann – wenn so Kontrollverlust aussieht, sind wir dabei. 

Beruhigendes CBD mit Hempinger

Manchmal brauchen wir etwas Unterstützung, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Unser CBD-Vorrat ist auf jeden Fall aufgestockt. Zur Erklärung: CBD ist ein Teil der weiblichen Hanfpflanze. Im Gegensatz zu THC betäubt CBD nicht die Nervenzellen des Gehirns und hat somit keine berauschende Wirkung. CBD-Öle haben eine entzündungshemmende und krampflösende Wirkung im Körper und verschaffen Körper und Geist somit Ruhepausen.

Zur Behandlung von Stresssymptomen empfehlen sich die All Good-Tropfen der hauseigenen essent-Reihe von Hempinger, einem Vollspektrum CBD-Öl mit einem THC-Gehalt unter 0,2 Prozent, bei dem all Bestandteile der Cannabis-Pflanze verwendet werden. Der im Jahr 2020 gegründete Multibrand-Store bezieht seine Inhaltsstoffe aus der Schweiz und arbeitet mit Lieferanten zusammen, die mehr als 15 Jahre Erfahrungen im Cannabis-Anbau und 25 Jahre in der biologischen Landwirtschaft nachweisen können.

Stress kann sich auch im Körper manifestieren, beispielsweise durch muskuläre Verspannungen. Auch hier können CBD-Öle unterstützend eingesetzt werden. Mit dem What A Relief-Massage-Öl, eine Mischung aus Jojoba-Öl und einem Vollspektrum Hanfextrakt, das in den Körper einmassiert wird, stellt sich ein ganzheitliches Entspannungsgefühl ein.

Kleiner Tipp: Durch die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung, kann das Massage-Öl auch auf das Gesicht gegeben werden und so Hautunreinheiten vorbeugen.

Für alle, die lieber Produkte verwenden möchten, bei denen der THC-Wert vollständig entfernt wird, bietet Hempinger CBD-Öle auch in einer sogenannten Breitspektrum-Variante an. 

Fantastische Mundhygiene mit happybrush

Das Thema Zahnpflege ist für einige sicherlich eine kleine Hassliebe – oft auch geprägt durch die Erfahrungen, die wir als Kinder in Sachen Zahnarztbesuch gemacht haben. Sich gut um die eigene Mundhygiene zu kümmern, hat aber nicht nur etwas mit Traumabewältigung zu tun, sondern auch mit Selbstfürsorge. Wirklich wahr! Eine gesunde Mundflora schützt unsere Zähne, aber auch die Mundschleimhaut und natürlich auch unser Zahnfleisch. Das wiederum sorgt dafür, dass wir keine Schmerzen haben oder zum Beispiel Zahnfleischbluten. Wir glauben zwar nicht an das strahlende Werbezahncremelächeln, aber sehr stark an die Vermeidung von unnötigen Arztterminen.

Apropos: Ein Zahnarztbesuch und andere Vorsorgeuntersuchungen wie Hautkrebs- oder Brustkrebsvorsorge stehen auch ganz oben auf unserer Liste unterschätzter Selfcare.

Zurück zur Mundhygiene: Ein Thema, das den einen zu langweilig, den anderen zu kompliziert ist. Genau das wollten die beiden Gründer von Happybrush ändern. Ihre Mission: Den Staub der Mundpflegebranche mit cleverem Design, nachhaltigen Ansätzen und innovativen Lösungen Schicht für Schicht wegputzen. Dafür arbeiten sie unter anderem klimaneutral und entwickeln ihre Produkte sowie Verpackungen immer weiter, um möglichst ressourcenschonend zu agieren. Viele ihrer Produkte sind komplett aus recyceltem Material, andere zumindest teilweise. Bei den Inhaltsstoffen achten sie darauf, dass kein Palmöl oder Mikroplastik (seit 2014 Usus in allen in Deutschland vertriebenen Zahnpasten!) enthalten ist. On top produziert Happybrush in Deutschland. Seit Mai 2020 arbeitet das Unternehmen zudem mit Plan International zusammen. Gemeinsam wollen sie mehr Zugänge zu sauberem Trinkwasser schaffen. Das funktioniert, indem für jedes verkaufte Produkt ein Teil des Erlöses gespendet wird. 

Tipps für eine gute Zahnpflegeroutine
  • Zähne regelmäßig und gründlich putzen, gerne auch mit einer elektrischen Zahnbürste (pssst… gibt’s auch von happybrush!)
  • Zahnseide und Interdentalbürstchen verwenden, um die Zahnzwischenräume gut zu pflegen
  • Zunge beim Zähneputzen nicht vergessen, auf ihr tummeln sich gerne viele Bakterien
  • Mundspülungen unterstützen eine gesunde Mundflora zusätzlich
  • regelmäßiger Zahnarzt-Check-In und eventuell ab und an eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch nehmen

Hautpflege als Dankeschön an unseren Körper mit i+m

Nach all den Spaziergängen (hat mal jemand die Schritte gezählt?), die wir in den letzten Monaten bei Wind und Wetter zurückgelegt haben, um den Kopf durch zu lüften oder uns mit anderen Menschen zu treffen, haben wir eine der wichtigsten Praktiken aus der Selfcare-Literatur mehr oder weniger freiwillig diszipliniert befolgt: Bewegung. Ob spazieren, joggen (soll in dieser Redaktion wohl jemand mit angefangen haben), tanzen oder einfach mal alles ausschütteln: Bewegung erlaubt uns, endlich mal loszulassen und die Muskulatur zu entspannen.

Als kleines Dankeschön an unsere resilienten Körper, könnten wir einigen vernachlässigten Körperstellen ruhig etwas mehr Aufmerksamkeit zuteilen: Hornhaut von den Füßen schrubbeln, vielleicht mal den Nagellack an den Zehen vom letzten Sommer entfernen und zum Abschluss alles schön eincremen (vielleicht findet sich noch jemand für eine kleine Fußreflexzonenmassage…), zum Beispiel mit der Fußcreme von i+m Naturkosmetik Berlin gegen müde und trockene Füße.

Sich wirklich mal Zeit für Fußcreme nehmen, das ist echte Selfcare.

Was auch gerne mal vergessen wird, nur weil die Sonne nicht scheint, ist der Sonnenschutz. Wenn wir über Hautpflege sprechen, ist Sonnenschutz die beste Art von Selbstfürsorge. Hier gilt klotzen statt kleckern: Für den optimalen Schutz braucht es ungefähr ein Gramm Sonnencreme. Das Gute: Mit mineralischem Sonnenschutz, wie mit dem von i+m, schützen wir nicht nur unsere Haut, da die mineralischen Pigmente ohne Nanopartikel nicht in die Haut eindringen, sondern das Sonnenlicht reflektieren, sondern auch die Umwelt. So soll konventioneller Sonnenschutz mit chemischen Lichtschutzfiltern nachweislich das Meeresleben schädigen und Korallenbleiche verursachen.

Übrigens ist auch das allabendliche Gesicht waschen eine selbstfürsorgliche Tat. Um die Sonnencreme oder das Makeup zu entfernen und Hautunreinheiten vorzubeugen, am besten das Gesicht mit einer sanften Reinigungslotion reinigen und danach alles schön mit Feuchtigkeit versorgen. Und jetzt ab ins Bett und richtig viel schlafen! Svenja Gräfen fasst das sehr überzeugend zusammen: Da wir im Schlaf weder arbeiten noch konsumieren, ist der Akt des Schlafens eine kleine Rebellion. 

Zusätzliche Selfcare-Tipps:

  • Atmen
  • Bewegen
  • (Fahrrad-)Helm tragen
  • Pflanzen für besseres Raumklima
  • Finanzenfürsorge
  • Svenjas Gräfens Buch ”Radikale Selbstfürsorge. Jetzt!” lesen

Fotos: © Jana Braumüller und Vreni Jäckle
Collage: © Vreni Jäckle

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