SEI DABEI

MODE
AKTIVISMUS

Modeaktivismus bedeutet für uns, Mode nicht als reines Konsumgut hinzunehmen, sondern durch sie auch das auszudrücken, was wir gesellschaftspolitisch verändern wollen. Deswegen ist Mode für uns immer fair, inklusiv und empowernd. Aktivistisch werden wir dann, wenn es heißt über das rein Visuelle der Mode hinauszugehen. Wir zeigen Flagge, engagieren uns innerhalb und außerhalb der Community und wünschen uns Menschen an unserer Seite, die wissen, dass Mode mehr als nur Hülle ist.

Sei dabei und engagiere dich für eine vielfältige und faire Gesellschaft!

Aktuelle aktion
Fair By Law

Kaum zu glauben, aber wahr:

Ein Jahr ist es nun her, als wir die #fairbylaw-Petition an das Ministerium für Arbeit und Soziales übergeben haben.
Zu dem Zeitpunkt hatten sich über 155.000 Bürger:innen unseren Forderungen nach einem Lieferkettengesetz für deutsche Unternehmen angeschlossen. Inzwischen sind es sogar über 173.000 Menschen, die mit #fairbylaw ein Ende der freiwilligen Selbstverpflichtung einfordern.

Was seitdem geschah? Zu wenig!
Deshalb brauchen wir eure Unterstützung!

Im Sommer 2020 hat das „Monitoring der Bundesregierung im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte“ bestätigt, was wir ohnehin schon wussten: Nur 22 Prozent der befragten deutschen Unternehmen kommen ihrer Sorgfaltspflicht nach. Damit muss die die Bundesregierung, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, „national gesetzlich tätig werden und [sich] für eine EU-weite Regelung einsetzen.”

Der Handlungsauftrag ist demnach klar.

Und trotzdem gibt es noch kein Lieferkettengesetz, weil insbesondere Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mit seiner Blockadehaltung jeglichen Fortschritt unterbindet. So werden seit Monaten die Verhandlungen zu Eckpunkten des Gesetzes, wie der zivilrechtlichen Haftbarkeit, abgebrochen oder verschoben.

Währenddessen verbreiten Unternehmensverbände in den Medien die Mär, dass Unternehmen mit einem Lieferkettengesetz Klagewellen zu befürchten hätten und für Vorkommnisse haftbar gemacht würden, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen. Das ist nicht nur faktisch falsch, sondern verkennt auch den Sinn und Zweck eines Lieferkettengesetzes: dass Unternehmen für die eigenen Wertschöpfungsketten so Sorgfalt zu tragen haben, dass sie Verletzungen von Menschenrechten und Umweltstandards vorbeugen können.

Wir schließen uns deshalb den Forderungen der Initiative Lieferkettengesetz an und sagen:
Schluss mit der Blockadehaltung – Lieferkettengesetz jetzt!

Damit das Lieferkettengesetz noch in dieser Legislaturperiode auf den Weg gebracht wird, rufen wir euch dazu auf, gemeinsam mit uns, das E-Mail-Postfach des Wirtschaftsministeriums zum Überlaufen zu bringen.

Wie das geht?

Easy peasy: Einfach diese E-Mail-Vorlage der Initiative Lieferkettengesetz an Peter Altmaier abschicken.

Dauert höchstens zwei Minuten – versprochen.

Unterzeichne #fairbylaw!

E-Mail an Peter Altmaier
USE YOUR VOICE
HOW TO SPOT GREENWASHING - LITTLE GUIDE 🌿

Wenn du ein Produkt oder eine Kampagne siehst und du dir nicht ganz sicher bist, ob das nun wirklich nachhaltig oder doch eher #Greenwashing ist, stell dir diese paar Fragen und du bist der Antwort vermutlich ein Stückchen näher. 

Verrate uns gern, ob‘s klappt! 😉

#letschangethatfashiongame #fashionchangers #spottinggreenwashing #ethicalfashion #sustainablefashion #greenfashion #fairfashion #sustainableliving #lieferkettengesetz #fairbylaw
📣 JOB ALERT 📣

Wir suchen ab dem 1.3. Verstärkung in unserem Redaktionsteam für das Fashion Changers Magazin. 

Alle Infos zu den beiden Freelance-Stellen findest du auf www.fashionchangers.de/jobs oder direkt über den Link in der Bio. 

Wir freuen uns sehr auf deine Bewerbung! 🌈

Und über jeden Share und das Spreaden des Job-Offers. 👋🏼

#letschangethatfashiongame #fashionchangers #joboffer #bettertogether #teamliebe #ethicalfashion #sustainablefashion #fairfashion #freelancer
DO WHAT YOU LOVE⁉️

Im Magazin denkt Mia von @heylilahey über „Jobs mit Sinn“ nach. Dabei geht sie eindrücklich der Frage nach, warum wir über Arbeit aus verschiedenen Blickwinkeln nachdenken sollten. Wie das Credo „Do what you love“, das ja vor allem auch hier auf Instagram zelebriert wird, zu Ausbeutung führen kann und vor allem wichtige Dimensionen ausgrenzt. Und natürlich auch was das alles mit der Mode- und Medienbranche zu tun hat. 

Ein wirklich spannender Artikel, den wir euch gerne ans Herz legen. 
Über den Link in der Bio könnt ihr euch rein klicken. 

Wie steht ihr zu „Do what you love“? 

#letschangethatfashiongame #fashionchangers #politikundgesellschaft #dowhatyoulove #findyourpassion #capitalismsucks #capitalism #jobsmitsinn #fairfashion #fairfashionblogger
AUSSORTIEREN, ABER WIE? 🤔

Gerade über die Feiertage nehmen sich viele Zeit, um ungeliebte Dinge auszusortieren. Der übermäßige Konsum rund um Weihnachten tut sein Übrigens und so finden sich in vielen Haushalte Dinge wieder, die dort nicht gebraucht werden. Dabei wären diese oftmals an anderer Stelle sehr notwendig oder würden dort heiß und innig geliebt werden. 
Bevor die guten Dinge im Müll landen, lassen sich diese mit ein paar Tipps super weitergeben. 

Ausführliche Informationen gibt’s im Magazin über den Link in der Bio. 🚀

Und was darf bei euch noch in diesem Jahr gehen? 

#letschangethatfashiongame #fashionchangers #aussortieren #giveback #swap #booksharing #library #refurbished #secondhand #illustration

Vereine und
Initiativen:

Natürlich sind wir nicht alleine (mode)aktivistisch unterwegs. Es gibt bereits viele, tolle Vereine und Initiativen, die die richtigen und wichtigen Fragen stellen. Diese zu unterstützen und immer wieder bei ausgerufenen Aktionen mitzumachen, ist ein wichtiger Beitrag, den ihr selbst leisten könnt.

Hier findet ihr einige Non-Profit-Organisationen und Initiativen, die mehr als einen Blick wert sind:

Drip by Drip

Extinction Rebellion

Fashion Revolution

Fairquer

FEMNET e.V.

Fridays For Future

Future Fashion

future fashion forward e.V.

Greenpeace e.V.

INKOTA

jugend handelt fair.

Kampagne für saubere Kleidung

Klimanotstand Berlin

Unteilbar

Seebrücke

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