Klimawandel und Mode – Welche Fortschritte macht die Modeindustrie?

Welche Fortschritte hat die Textil- und Bekleidungsindustrie in den vergangenen zwei Jahren gemacht?

Eine Person steht im Wasser und trägt einen orangefarbenen Rock, orangefarbenen Blazer und weißes Crop-Top

Mein Artikel über den Einfluss der Modeindustrie auf die Klimakrise aus dem Jahr 2019 ist bis heute ein Dauerbrenner und wird immer noch sehr gerne gelesen. Damals habe ich die Bekleidungsindustrie „als Beispiel für die außer Kontrolle geratene freie Marktwirtschaft“ bezeichnet. Zwei Jahre, eine globale Pandemie, und einen wissenschaftlichen Masterabschluss später, wird es Zeit, das Internet zu durchforsten und die Fakten auf ihre Gültigkeit zu überprüfen. 

Eins vorweg: Die Mode- und Textilindustrie, allen voran Fast Fashion, bleibt weiterhin ein Beispiel für absolut wahnwitzigen Kapitalismus jetzt mit einem etwas grüneren Anstrich. Es gibt dennoch Entwicklungen, die Hoffnung machen. 

Es folgt also Klimawandel und Mode – ein fortgeschrittenes Drama in vier Akten.

1. Akt: Beim Ressourcenverbrauch der Modeindustrie gibt es (nicht viel) Neues

Während ich diesen Artikel in einem meiner absoluten Lieblingspullover schreibe (in dem ich an langen Abenden wahrscheinlich auch schon den ersten Artikel im Jahr 2019 geschrieben habe), frage ich mich, was sich so in Sachen Ressourcenverbrauch getan hat. Denn, Überraschung: Unsere Kleidung, Schuhe, und alle andere Textilien, die wir besitzen, verbrauchen zu viel Energie, Rohstoffe, Wasser und Arbeitskraft.

Problem 1: Die Fast-Fashion-Industrie geht als Gewinnerin der Pandemie hervor

Nach Angaben von Greenpeace wurden im Jahr 2014 erstmals über 100 Milliarden Kleidungsstücke produziert. In Anbetracht einer von der Pandemie gebeutelten Wirtschaft, wäre es zu erwarten gewesen, dass Unternehmen ihre Menge an Kollektionen drosseln und wir als Konsumierende weniger Kleidung kaufen. Schließlich saßen wir jetzt über 1,5 Jahre überwiegend Zuhause in Jogginghosen herum, beziehungsweise schreiben noch heute unsere Artikel darin (ups). 

Falsch gedacht! Denken wir an das Frühjahr 2020 zurück, erinnern wir uns wahrscheinlich an die Rabattschlachten der großen Modehäuser. Das lag daran, dass an dem Zeitpunkt die erste Ware für die Frühjahr-Sommer-Kollektion 2020 geliefert wurde. Die konnte wegen der zahlreichen Lock-downs jedoch plötzlich nicht mehr verkauft werden. 

Die Lieferkette in der Modeindustrie ist sehr träge. Somit konnte die Branche auch nicht über Nacht auf den Nachfragerückgang reagieren. Da die weitere Entwicklung nicht abzusehen war, sind viele Marken lieber früher als später in den Sale gegangen. Die Gegenantwort in Deutschland war eine Aktion von einem Bündnis aus Fair Fashion Labels und Läden, die sich unter dem Hashtag #fairfashionsolidarity entschieden gegen diese Art von Rabattschlacht gestellt haben.

Was darauf folgte und bis heute weitergeht kann nur als raketenhafter Aufstieg der Ultra-Fast-Fashion-Onlinehändler gewertet werden. So hatte ASOS im Jahr 2020 ein Umsatzplus von 19 Prozent (3,26 Mrd. britische Pfund), der schwedische Onlinehändler NAK-D freute sich sogar über ein Umsatzplus von 57 Prozent (2 Milliarden schwedische Kronen). Auch deutsche Unternehmen wie der Onlinehändler About You berichteten über riesige Gewinne. Er verzeichnete im Geschäftsjahr 2020/21 beispielsweise einen Umsatzzuwachs von unfassbaren 36 Prozent und kam damit auf knapp 1,17 Milliarden Euro Umsatz.

Während sich Fair-Fashion-Marken diesen Umsatz wünschen würden, zuckt der chinesische Ultra-Fast-Fashion-Riese, Shein, bei diesem Umsatz nicht einmal mit dem Auge. Es wird geschätzt, dass das Unternehmen im Jahr 2020 einen Umsatz von nahezu 10 Milliarden US-Dollar gemacht hat und damit über 100 Prozent Umsatzzuwachs verzeichnen konnte. Das achte Jahr in Folge.

Erst neulich haben wir auf Fashion Changers einen Artikel dazu geschrieben und erklären, wie diese riesigen Umsätze zustande kommen. Schnell verfügbare Modetrends und viele Kollektionen haben weiterhin Hochkonjunktur ein sinkender Ressourcenverbrauch scheint vorerst nicht in Sicht.

Problem 2: Wie die Modeindustrie wortwörtlich die Klimakrise befeuert

Zusätzlich verdeutlicht der Ressourcenverbrauch einmal mehr, dass die Klimakrise von einer Krise der Wegwerfmode befeuert wird: Viele Marken verbrennen ihre nicht verkaufte Kleidung. Damit versuchen sie vermeintlich das Image der Marke zu bewahren oder Entsorgungskosten zu sparen. Durch das Verbrennen von Kleidung wird vermieden, dass sich Konsumierende außerhalb der angestrebten und äußerst liquiden Zielgruppe, Produkte des Labels zu günstigeren Preisen leisten könnten. Das Markenimage könnte sonst weniger exklusiv werden.

Das ist nun kein neues Phänomen der letzten Jahre, aber fördert definitiv keine kreislauffähige Wirtschaft. Durch das Verbrennen von Kleidung wird einerseits zwar neue Energie erzeugt zum Beispiel für das Wärmen von Häusern durch Fernwärme. Andererseits stehen diese Kleidungsstücke dadurch nicht mehr für die Wiederverwertung zur Verfügung. Stattdessen wird der Klimawandel wortwörtlich befeuert, da bei der Verbrennung immer Treibhausgase entstehen.

Lösung 1: Die Politik muss eingreifen

Viele Unternehmen waren im letzten Jahr gezwungen schnelle Lösungen auf das generelle Problem der Überproduktion zu finden. So hat es mich sehr gefreut, dass manche Unternehmen nicht verkaufte Teile der vorherigen Saison, behielten und versuchten diese ein weiteres Jahr zu verkaufen. Dies ist vor allem für die Verbraucher*innen gut, die sich gerne viel Zeit für eine Kaufentscheidung nehmen möchten, resultiert aber oftmals in höheren Lagerkosten für die Unternehmen. Außerdem gibt es jetzt immer mehr Onlineshops, die die nicht verkaufte Kleidung von anderen Marken zu günstigeren Preisen anbieten.  

Doch letztendlich muss hier die Politik eingreifen und es zum Beispiel möglich machen, dass Unternehmen die nicht verkaufte Kleidung spenden können, ohne extra zu zahlen. Zudem könnten Unternehmen zum Zurücknehmen der eigens produzierten Kleidung, Schuhe und Textilien verpflichtet werden, wie dies bei Elektronik bereits der Fall ist. Eine weitere Idee, um die Kreislauffähigkeit von Produkten zu fördern, wäre Unternehmen mit Steuererleichterungen für die Verwendung von recyclingfähigen Fasermischungen oder Recyclingstoffen zu belohnen.

2. Akt: Die zerstörerischen und schwer zu berechnenden Emissionen

Im ersten Artikel zum Thema Klimawandel und Mode habe ich den CO2-Ausstoß der Bekleidungs- und Schuhindustrie mit acht Prozent angegeben. In der von mir zitierten, wissenschaftlichen Untersuchung hat die Bekleidungs- und Schuhindustrie damit einen höheren CO2-Ausstoß als der weltweite Flug- und Schiffsverkehr zusammen!

Realität: Warum der Ausstoß der Emissionen zwischen drei und zehn Prozent liegt

Über die letzten Jahre bin ich über unterschiedliche Zahlen gestolpert, was CO2 und andere Treibhausgase angeht, die durch die Bekleidungs- und Textilindustrie ausgestoßen werden. Das hat mich natürlich hellhörig gemacht. Wie kann das denn sein? 

Zuerst muss klargestellt werden, dass es in der Regel sehr kompliziert ist eine lange, oftmals unübersichtliche und transnationale Lieferkette zu verstehen geschweige denn zu analysieren. Deshalb untersuchen viele Studien nur einen bestimmten Teil der Lieferkette, wie zum Beispiel die Produktion oder den Handel eines bestimmten Kleidungsstückes oder ein Setzen den Fokus auf ein bestimmtes Treibhausgas, wie beispielsweise das CO2.

Zusätzlich schwanken die Daten von Land zu Land beziehungsweise vom Auftraggeber einer Studie zum Auftraggeber einer anderen Studie. Verdeutlichen wir mal die Unterschiede, welche die gängigsten Studien zum Anteil der Bekleidungsindustrie an den globalen Treibhausgasemissionen darstellt:

Wie hoch ist der Anteil?

Was wurde gemessen?

               Wann?                     

Spezifizierungen?

Quelle?

2,8 Prozent Treibhausgasemission (GHG) 2009 Weltweit, basiert auf einer Länderanalyse, Begriff „Kleidung“ nicht weiter definiert Hertwich & Peters
3,5 Prozent Global Warming Potential (GWP) umgerechnet in CO2-Äquivalente 2015 Haushalte (ohne Staat und Investitionen) in 43 Ländern +5 Ländern für das Jahr 2007 Ivanova, et al.
8,1 Prozent (Spannweite zwischen 5 und 10 Prozent) CO2-Äquivalente 2018 Bekleidungs- & Schuhindustrie, weltweit, basierend auf dem Jahr 2016 Quantis
4 Prozent Treibhausgasemission (GHG) 2020 Bekleidungsindustrie, basierend auf dem Jahr 2018 McKinsey and Global Fashion Agenda

Problem: Die Abwesenheit von nachprüfbaren Quellen

Fakten auf den Tisch: Es wird viel zu viel mit Zahlen und Fakten um sich geworfen, welche keine Quellenangabe haben. Wissenschaftlich erstellte und nachprüfbare Fakten schaffen Gewissheit und eine Basis, auf welcher wir den Erfolg von Klima- und Umweltschutzmaßnahmen messen werden. Deswegen müssen diese Daten mit größter Sorgfalt und wissenschaftlicher Methodik erhoben und kommuniziert werden.

Das ist von wissenschaftlicher Seite weniger das Problem. Doch diese Formulierungen sind manchmal etwas schwieriger zu verstehen. Daher ist es umso wichtiger, die Ergebnisse, auch in Zeitungstexten und den sozialen Medien, präzise zu formulieren. Das ist Aufgabe der Unternehmen, Journalist*innen und Social-Media-Manager*innen. Wer Fakten ohne Quellenangabe nachprüfen möchte, kann hier auch auf Faktenchecks wie zum Beispiel Climate Feedback zurückgreifen. Mehr zu dem Thema findet ihr im Fashion Changers Magazin.

3. Akt: Die vielen Gesichter des Greenwashings

Im ersten Artikel ging es im dritten Akt um Chemikalien, denn die Bekleidungs- und Textilindustrie bleibt weiterhin einer der größten Abnehmer von Pestiziden, Färbemitteln, und so weiter. Vor ein paar Monaten habe ich im Magazin schon einmal über fünf wichtige Chemikalien geschrieben, die sich in unserer Kleidung verstecken. Dieses Mal geht es im im dritten Akt des Dramas um ein sehr toxisches Verhalten: Greenwashing.

Problem 1: Das bekannte Prinzip

Seit 2019 sehe ich eine massive Steigerung von nachhaltigeren Kollektionen und Kampagnen von verschiedenen, konventionellen Marken. Das ist insofern problematisch, da es meistens eine zusätzliche Kollektion ist, die zwar teilweise aus nachhaltigen Materialien besteht, aber trotzdem unter denselben Arbeitsbedingungen wie die restlichen Kollektionen produziert wurde. Damit zielt die Marke häufig auf eine umweltbewusstere Zielgruppe ab, aber wirkliche Intentionen, das Geschäftsmodell zu ändern zum Beispiel durch weniger Kollektionen gibt es dadurch nicht.

Problem 2: Der grüne Anstrich und die Verbraucher*innentäuschung

Beispiel A: Mehr und mehr Unternehmen verpflichten sich selbst zu konkreten Zielen im Bereich Nachhaltigkeit. So weit, so gut. Doch getreu dem Motto „Tu Gutes und sprich darüber“ werden diese Ziele sofort und unübersehbar auf der Website oder in Marketingkampagnen platziert. Dadurch könnten Konsumierende den Eindruck bekommen, diese Marke arbeitet jetzt schon ausschließlich mit nachhaltigen Materialien und das grenzt stellenweise schon an Verbraucher*innentäuschung.

Beispiel B: Hier produziert die Marke bereits vereinzelte Kleidungsstücke aus nachhaltigen Materialien als Teil der normalen Kollektion. Wenn ich nun im Onlinestore auf ein Kleidungsstück klicke, wird unter den Bildern erklärt, ab wann ein Kleidungsstück für die Marke nachhaltig ist egal, ob das präsentierte Kleidungsstück aus besagten nachhaltigen Materialien besteht oder nicht. Hier wird abgelenkt.

So besteht zum Beispiel ein bestimmtes Oberteil aus einem Viskose-Polyester-Gemisch. Der Text unter den Fotos besagt, dass die Marke auch nachhaltiger produzierte Viskose verwendet (auch bekannt als Lenzing-EcoVero). Da in der Beschreibung zum Kleidungsstück jedoch nur „Viskose-Polyester-Gemisch“ steht, kann ich im besagten Fall nicht unbedingt davon ausgehen, dass die bessere Alternative verwendet wurde. Es wird aber gewiss darauf abgezielt, dass ich diesen Eindruck erhalte – ohne es explizit zu erwähnen

Problem 3: Der Kollaps des Secondhandmarktes

Aufgrund der massiven Zunahme an Fast-Fashion-Ware nimmt die Qualität der Secondhandkleidung immer mehr ab. Das bedeutet, dass immer weniger Kleidung weiterverkauft werden kann, um das System zu finanzieren. Als im Frühjahr 2020 viele Menschen ihre Kleiderschränke ausgemistet haben, drohte dem eh schon sensiblen System der Kleiderverwertung der Kollaps

Den professionellen Verwertungsunternehmen fehlt immer häufiger die Möglichkeit ihre eigenen Sortier- und Verwertungsprozesse zu finanzieren. Es fehlt schlicht an hochwertiger Secondhandware. Das liegt zum Beispiel daran, dass immer mehr Marken auf dem Secondhandmarkt mitmischen wollen, indem sie ihre eigene Kleidung zurücknehmen oder eigene Secondhand-Plattformen anbieten (inklusive Rabatte für neue Kleidung), und wir als Konsumierende ebenfalls inzwischen mehr privat weiterverkaufen.

4. Akt: Die humanitäre Katastrophe in der Modeindustrie und ihre Fortschritte

Was wir in den letzten zwei Jahren jedoch Positives sehen konnten, ist: Aktivismus wirkt!

Problem & Erfolg 1: Lieferant*innen bezahlen und dafür vielleicht weniger Gewinne? NÖ!

Damit die Marken im Pandemiejahr 2020 nicht auf Gewinne verzichten mussten, wurden stattdessen Lieferant*innen nicht bezahlt. Hier hat sich aber wieder die Macht von Social Media gezeigt: nicht mit uns! Unter dem Hashtag #Payup haben viele Organisationen und Privatpersonen Modekonzerne dazu aufgefordert, ihre Lieferant*innen zu bezahlen und es so möglich gemacht, dass Milliarden von Dollar ausgezahlt wurden. Doch nicht alle Marken sind den Aufrufen gefolgt und so schulden Unternehmen vielen Arbeiter*innen und Fabrikbesitzer*innen immer noch riesige Summen an Geld.

Erfolg 2: die Verlängerung und Ausweitung vom Bangladesh Accord

Am 31. August 2021 drohte Schlimmes: Der Bangladesh Accord, welcher nach dem Einsturz des Rana-Plaza-Gebäudes ins Leben gerufen wurde, drohte auszulaufen. Diese rechtsverbindliche Vereinbarung ermöglicht mehr Sicherheit für Textilarbeiter*innen und mehr Transparenz innerhalb der Lieferkette. Doch dann kam die erlösende Nachricht: Das Abkommen wird verlängert und kann nun auch auf andere Länder ausgeweitet werden. 

Erfolg 3: Das deutsche Lieferkettengesetz ist beschlossen

Nachdem 2019 mit dem „Grünen Kopf“ das erste deutsche Textilsiegel vorgestellt wurde, fehlte es weiterhin an einer verpflichtenden, gesetzlichen Lösung. Gemeinsam mit anderen Aktivist*innen haben wir uns gemeinsam unter dem Hashtag #fairbylaw jahrelang für ein deutsches Lieferkettengesetz eingesetzt – mit Erfolg!

Kurz vor dem Ende der Amtszeit der Bundesregierung, im Juni 2021, wurde das „Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten“ durch den Bundestag beschlossen, das ab dem 1. Januar 2023 in Kraft treten wird. Jetzt wo Deutschland einen ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat, soll es an dieser Stelle nicht aufhören. Ein Gesetzesentwurf für ein europaweit gültiges Lieferkettengesetz (Due Dilligence Law) wurde in Auftrag gegeben, nachdem ein Bericht der Europäischen Kommission gezeigt hat, dass eine freiwillige Selbstverpflichtung von Unternehmen nicht ausreichend vor Menschenrechtsverletzungen schützt. 

Abspann: Der Beziehungsstatus ist weiterhin kompliziert

Die Textil- und Bekleidungsindustrie hat sich weiterentwickelt und das ist gleichzeitig eine gute und eine schlechte Nachricht. Denn, während es auf der einen Seite viele spannende Entwicklungen und Durchbrüche bei Gesetzesfragen gab, so ist es nicht abzusehen, dass die Fast-Fashion-Marken ihr zerstörerisches Unternehmensmodell ändern werden. Denn bis jetzt sind sie noch sehr erfolgreich damit, sowohl wirtschaftlich als auch im Befeuern der Klimakrise.

Genau hier liegt nun unsere Macht als Konsument*innen: Wir können beim Neukauf unserer Kleidung auf Nachhaltigkeit und faire Produktion achten und damit das Geld von den Fast-Fashion-Konzernen umlenken, unsere Kleidung achten und unsere Stimme nutzen – denn mithilfe dieser wurden Gesetze beschlossen und Milliarden an Textilarbeiter*innen ausgezahlt!  

Wir haben in den letzten zwei Jahren also einiges erreicht. Es liegt aber noch ein unglaublich langer Weg vor uns. Doch wir sind nicht machtlos. Ich bin gespannt auf die nächsten zwei Jahre.

Wie steht ihr zu dem Thema Klimawandel und Mode?

Titelbild: Oladimeji Odunsi via unsplash

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